Es war einmal eine alte Haustür aus den 60er Jahren. Sie hat viele Menschen herein und herausgelassen, sie wurde bestimmt viele tausend Male auf- und zugeschlossen. Sie hatte eine schicke Bleiverglasung, eine Riemchenverzierung und einen stattlichen Braunton.

Trotz ihrer Vorteile war die Zeit für eine neue Haustür gekommen. Denn im Winter zog es unter der alten Tür und die Besitzerin des Hauses wünschte sich eine neue Haustür!

Also wurde die alte Tür rausgeschmissen und dabei entstand mal wieder viel Bauschutt und ein großes Loch:

Zum Glück wurde die neue Tür schnell geliefert und war ganz fix eingebaut. Isabell war überglücklich mit ihrer neuen Holzhaustür. Aber jetzt musste noch eine Lösung für das Drumherum gefunden werden.

Nach intensiver Suche einer passenden Fassadenverkleidung und vielen Musterstücken, die ausprobiert und begutachtet wurden, entschloss sich Isabell für eine Rhombusverkleidung mit Vergrauungslasur. Gesagt getan, schon waren die Holzleisten bestellt und lasiert.

Jetzt mussten zuerst die Vorarbeiten erledigt werden. Zum Glück hat Isabell einen Ehemann, der sich prima mit Elektik auskennt und der hat ganz schnell ein paar neue Kabel für die Lampen und eine Türklingel gelegt. Dann musste auch noch die Türlaibung beigeputzt werden, bevor es mit der Unterlattung und der Fassadenfolie weiter gehen konnte:

Zum Glück hat Isabell außerdem einen tollen Papa, der nicht nur mitdenkt, sondern auch handwerklich einfach klasse ist! Der hat geplant, gestrichen, gesägt und geschraubt, bis alle Leisten an ihrem Platz waren. Danke Papa!

Mit dem Sparkassen-Türgriff (wie Isabell ihn liebevoll genannt hat) hat sich Isabell nicht anfreunden können, deshalb wurde er kurzerhand ausgetauscht.

Jetz musste noch die Türlaibung gestrichen und die Lampen und die Türklingel montiert werden.

Und wieder ging eine Baustellengeschichte erfolgreich zu Ende! Wir hoffen dass viele liebe Menschen durch unsere neue Haustür kommen und gehen…HEREINSPAZIERT!

Meinen Türkranz habe ich übrigens nochmal selbst beschriftet. Meine Schreibversuche werden nämlich immer besser. Die Anleitung für den Türkranz findet ihr hier!

Viele liebe Grüße, Isabell

8 thoughts on “„Das Ende einer Haustür“ aus der Reihe: Baustellengeschichten”

  1. Hallo Isabell, wir sind auch gerade auf der Suche nach einer neuen Haustür und finden Deine super schön. Weißt Du evtl. noch, wie der Hersteller und das Modell heißt. Tausend Dank! Kathrin

    1. Hallo Kathrin,
      wir haben die Tür bei unserem Schreiner als Ausstellungsstück gekauft und die Firma hat ihren Sitz in Haiger-Sechshelden und heißt Kauferstein!
      Viele Grüße und alles Gute, Isabell

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