Bestimmt schaut ihr genau wie ich mindestens zweimal am Tag in den Spiegel, oder?

Wie wäre es, wenn ihr euch heute von mir zu einem kleinen Kunstexperiment überreden lasst? Ihr braucht dazu nur einen kleinen Standspiegel, ein Blatt Papier und einen Filzstift.

Setzt euch an einen Tisch und stellt den Spiegel vor euch. Lächtelt euch einmal richtig nett an … dann nehmt ihr den Stift, schaut euch im Spiegel an und zeichnet ohne auf das Papier zu schauen euer Gesicht nach. Versucht das ganze Blatt zu nutzen (nicht zu klein malen) und an alle Details eures Gesichts zu denken. Ihr dürft auf keinen Fall auf das Papier schauen, auch zwischendurch nicht!

Wenn euch das zu schwer fällt, könnt ihr auch eine Person bitten, eine Pappe zwischen euch und das Blatt zu halten, sodass ihr wirklich nicht sehen könnt was ihr zeichnet.

Ich habe mehrere Versuche gemacht (mit verschiedenen Frisuren etc.) und am Ende sind diese Portraits von mir entstanden:

Hättet ihr mich wieder erkannt? Ich mich auch nicht – egal, sieht wenigstens nach Picasso aus!

Man kann die Portraits auch noch bunt ausmalen, eine Collage daraus machen, die Bilder mit Gedichten beschreiben oder zerschneiden. Ich stehe ja eher auf schwarz-weiß und schlicht, deshalb bleiben sie bei mir genau so wie sie sind!

Und, konnte ich euch von dem Experiment überzeugen?

Und hier noch die Gewinnerin des Hasenposters: Judith mit dem Kommentar: „Die Fototapete sieht echt klasse aus! Der Hase würde sich sicher gut in unserem neuen Zuhause machen ;). Vielleicht habe ich Losglück ;)…“

Herzlichen Glückwunsch und viel Freude mit dem Print!

Bis bald, Isabell

Meinen Beitag findet ihr auch bei Creadienstag!

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5 Kommentare auf "Kleine Kunstidee No.2 (Serie) und Gewinnerin"

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Judith
Gast

Hurra!!! Ich habe gewonnen! Habe gerade ganz gespannt geschaut, ob ich Glück hatte :). Deine Portraits sehen sehr cool aus, mal schauen, ob ich das auch mal testen.

Sandra [ZWO:STE]
Gast

Oh. Die Idee hat was und keiner kann sich aufgrund seiner weniger ausgereiften Malkünste entschuldigen 🙂
Dein Facettenreichtum ist wirklich beeindruckend und spiegelt viele Momente, Frisuren und Zufälle wieder – Herrlich.

In jedem steckt ein Picasso 😀

Liebste Grüße an dich,
Sandra

Julia
Gast

Hallo Isabelle, was für ein geniales Experiment. Während ich Deinen Text las dachte ich „wie ein Picasso“. Und dann schreibst Du es selbst. Ich werde mir diese Übung merken, damit ich endlich mal wieder zum Malen komme. Grandios!
Liebe Grüße, Julia (die näht, weil jahrelanger Malblockade ;-))

Sandra von SARAS Dekolust
Gast

Liebe Isabell,
was für eine kreative Idee, die auch sicher viel Spaß bringt.
Danke für den Tipp,
alles Liebe, Sandra